KI-Beratung & Training für den Mittelstand

KI, die sich im Betrieb rechnet.

Ich finde mit Ihnen den KI-Einsatz, der zuerst messbar Zeit spart, Abläufe beschleunigt oder Fehler reduziert — und bringe ihn in 90 Tagen kontrolliert in den Alltag. Für Unternehmen, die keine KI-Show brauchen, sondern eine fundierte Entscheidung, einen produktiven ersten Anwendungsfall und eine Mannschaft, die sicher damit arbeitet.

35+ Jahre IT-Konzerne GF- & AG-Vorstandserfahrung Autor „KI für den Deutschen Mittelstand" DSGVO & EU AI Act

Am 2. August 2026 treten die Transparenzpflichten des EU AI Act in Kraft. Die Kompetenzpflicht nach Artikel 4 gilt schon seit Februar 2025 — Panik ist trotzdem falsch. Klarheit hilft.

Was das für Ihren Betrieb heißt →

Das Problem

KI scheitert selten am Werkzeug — meistens an der Auswahl der falschen Arbeit.

Jedes Unternehmen weiß inzwischen: An KI führt kein Weg vorbei. Die Frage ist, wer zuerst die Arbeit auswählt, bei der sich der Einsatz wirklich lohnt.

Schatten-KI

Ihre Mitarbeiter nutzen KI längst — nur heimlich

Privates ChatGPT mit Firmendaten, ohne Regeln und ohne Ihr Wissen. Das größere Risiko ist selten das Tool, das Sie bewusst einführen. Es ist das, was ohne Ihr Wissen bereits läuft.

Falsche Prioritäten

Gestartet wird mit dem Spektakulären, nicht mit dem Teuren

Viele Betriebe beginnen mit der Idee von der Messe statt mit den Routinen, die jede Woche Zeit und Geld kosten. Genau dort liegt der erste messbare Nutzen.

Berater-Dilemma

Fast jeder, der Sie berät, will Ihnen etwas verkaufen

Agenturen schicken Angebote, die Sie nicht beurteilen können. Softwareanbieter versprechen Wunder. Was fehlt, ist jemand, der die Technik versteht und nichts verkauft außer seiner Zeit.

Kein Nachweis von Nutzen

Nach dem Piloten weiß niemand, was er gebracht hat

Was wurde schneller? Was sparen wir? Was ändern wir jetzt verbindlich? Ohne Kennzahlen bleibt KI ein Bauchgefühl — und stirbt beim nächsten Budgetgespräch.

Positionierung

Seniorität für die Entscheidung. Praxis für die Umsetzung.

Digital Native im Körper eines Babyboomers — so beschreibe ich mich selbst. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem ein 25-Jähriger erklärt, die Welt hätte sich gerade komplett geändert. Bei mir stimmt der Satz zur Hälfte, und ich kann Ihnen zeigen, welche. Ich spreche die Sprache der Geschäftsführung und die der Technik, und ich übersetze in beide Richtungen.

KI-Trainer und Praktiker — täglich mit Claude, Langdock, Google Gemini und NotebookLM, im eigenen Betrieb und bei Kunden.

25 Jahre Führungserfahrung — vom Geschäftsführer bis zum AG-Vorstand. Ich kenne beide Seiten des Schreibtischs.

Autor zweier KI-Bücher — „Die Große Erzählung der KI" und „KI für den Deutschen Mittelstand", dazu Artikel im Printmagazin KI-Buzzer.

Öffentlich überprüfbar — auf YouTube und LinkedIn zeige ich laufend, wie ich selbst mit KI arbeite. Keine Folien-Theorie.

Ihr Weg

Erst Klarheit. Dann erster Nutzen. Dann Ausbau.

Kein Bauchladen mit vier Türen, sondern ein Weg mit klaren Stufen und festen Preisen. Nach jeder Stufe können Sie aussteigen — oder selbst weitermachen. DSGVO-Konformität von Tag eins.

Stufe 1 · Kostenlos

Erstgespräch

30 Minuten, per Video

Sie erzählen, wo Sie stehen. Ich sage Ihnen ehrlich, wo KI sich bei Ihnen zuerst rechnet — oder dass Sie im Moment besser noch warten. Danach wissen wir beide, ob es passt.

  • Keine Vorbereitung, keine Unterlagen nötig
  • Konkrete Ersteinschätzung statt Verkaufsgespräch
  • Wenn ich nicht helfen kann, sage ich Ihnen das im Gespräch
Termin wählen →

Stufe 2 · Entscheidung

KI-Check

Festpreis 3.500 € netto · größere Betriebe 5.000 €

In zehn Arbeitstagen zur belastbaren Entscheidungsvorlage: wo KI in Ihrem Betrieb zuerst wirtschaftlich Sinn ergibt — und wo nicht. Keine allgemeine Roadmap, sondern eine Vorlage, mit der Ihre Geschäftsführung entscheiden kann.

  • Interviews mit Geschäftsführung und Mitarbeitern, Aufnahme von 3–5 Arbeitsabläufen
  • Bestandsaufnahme: Schatten-KI und Tool-Risiken
  • Bewertung je Anwendungsfall: Zeitersparnis, Aufwand, Datenlage, Risiko
  • Entscheidungsvorlage plus Vorschlag für einen 90-Tage-Pilot

Finden wir keinen wirtschaftlich sinnvollen ersten Anwendungsfall, empfehle ich Ihnen ausdrücklich, noch keinen Pilot zu starten.

Stufe 3 · Umsetzung

KI-Pilot: Wissen und Routinearbeit nutzbar machen

ab 9.500 €, je nach Umfang

Wir bringen einen klar abgegrenzten KI-Workflow in den Arbeitsalltag — etwa für internes Wissen, Angebotsvorbereitung, Dokumentenarbeit oder Kundenanfragen. Die Schulung Ihrer Mannschaft und der Nachweis zur Kompetenzpflicht nach Artikel 4 AI Act sind Bestandteil, kein Extra.

  • Je nach Ausgangslage: sicherer LLM-Arbeitsbereich, Wissensbasis, automatisierte Vorarbeit oder interner KI-Assistent
  • Menschen behalten bei kritischen Schritten die Freigabe
  • Spielregeln, Dokumentation und Messung der Wirkung
  • Übergabe an Ihr Team statt Dauerberatung
Bei Start bis 30. August: 890 € statt 1.290 €

Laufende Begleitung

KI-Sparring für Geschäftsführer

1.290 € netto / Monat

Vor, neben oder nach jeder Stufe buchbar: ein fester Termin im Monat mit jemandem, der beide Welten kennt und nichts verkauft außer seiner Zeit. Höchstens acht Mandate — um Interessenkonflikte zu vermeiden, begleite ich direkte Wettbewerber nicht gleichzeitig.

  • Ein fester Termin im Monat, 90 Minuten, per Video
  • Zwischen den Terminen erreichbar — Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
  • Bewertung von bis zu zwei Anbieter-Angeboten oder Tools pro Monat
  • Nach jedem Termin eine Gesprächsnotiz: eine Seite, nicht zwanzig
Alles zum Sparring → sparring.joergkampers.com

Direkt buchbar · Trainings & Vorträge

Unabhängig vom Stufenweg: KI-Kompetenz-Schulung (1.490 € netto) und KI-Praxis-Tag (1.900 € netto) — praxisnah an Ihren echten Aufgaben und als Nachweis zur Kompetenzpflicht nach Artikel 4 geeignet. Dazu Keynotes und Vorträge (750 – 1.500 €) zu KI im Mittelstand.

Mein Prozess

Von der Idee zur produktiven KI — in 90 Tagen.

Kein Scoping-Limbo, keine endlosen Strategiepapiere. Erste produktive Ergebnisse, während andere noch diskutieren.

01 · WOCHE 1–2

Messen

Wir sehen uns nicht zuerst Tools an, sondern Arbeit: Welche Routinen kosten Zeit, erzeugen Wartezeiten oder hängen an einzelnen Köpfen? Ergebnis: eine bewertete Liste Ihrer Abläufe.

02 · WOCHE 2–3

Entscheiden

Nutzen, Aufwand, Datenlage, Risiko — Sie entscheiden nach nachvollziehbarer Priorisierung, nicht nach Demo-Eindruck. Ergebnis: ein priorisierter Anwendungsfall mit Kennzahlen.

03 · WOCHE 4–8

Pilotieren

Ein begrenzter, kontrollierter Workflow — Menschen behalten bei kritischen Entscheidungen die Freigabe. Ergebnis: ein nutzbarer erster KI-Workflow, keine PowerPoint-Strategie.

04 · AB WOCHE 9

Übergeben

Regeln dokumentieren, Beteiligte schulen, Wirkung messen. Erst dann entscheiden Sie über den Ausbau. Ergebnis: Ihr Team trägt es selbst weiter.

Woran ich gerade arbeite

Zwei Fallmuster aus laufenden Mandaten.

Aus Vertraulichkeit ohne Namen und ohne geschönte Zahlen — im Gespräch erzähle ich Ihnen gern, was davon auf Ihren Betrieb übertragbar ist.

Fallmuster · Steuerberatung

Ausgangslage: Fachwissen und Mandantenkommunikation hängen an wenigen erfahrenen Köpfen — und KI wird von Einzelnen längst privat genutzt.

Ansatz: sichere KI-Arbeitsumgebung, klare Spielregeln für den Umgang mit Mandantendaten, Schulung des Teams.

Stand: Standardaufgaben werden schneller vorbereitet — sensible Antworten bleiben in menschlicher Freigabe.

Fallmuster · Medizin

Ausgangslage: hoher manueller Aufwand bei Dokumenten und beim Zugriff auf internes Wissen.

Ansatz: ein klar abgegrenzter KI-Workflow, der nicht autonom entscheidet — mit Schulung der Beteiligten und dokumentierten Regeln.

Stand: ein belastbarer Pilot statt unkoordinierter Tool-Versuche.

Dazu Referenz-Trainings für Unternehmen in Aachen und der Grafschaft Bentheim.

Über Jörg Kampers

Seniorität trifft KI-Tiefe.

„Ich bin kein KI-Hype-Verkäufer. Ich habe 35 Jahre lang in IT-Konzernen internationales Geschäft aufgebaut — und setze KI heute jeden Tag im eigenen Betrieb ein. Mit eigenem Geld, nicht mit Ihrem."

— Jörg Kampers, Bad Pyrmont

Erfahrung

35+ Jahre internationales Business Development in IT-Konzernen

Führung

25+ Jahre, vom Geschäftsführer bis zum AG-Vorstand

Stationen

Dell, Avaya, Commodore, CommScope/Ruckus

Zertifikate

KI/ML (MIT), EU AI Act, KI-Trainer

Bücher

„Die Große Erzählung der KI" · „KI für den Deutschen Mittelstand"

Publikationen

Artikel im Printmagazin KI-Buzzer, Videokurse in der KI-Buzzer-Akademie

Speaker

Keynotes, u. a. EOA-Live — Themen: KI im Mittelstand, Silver Economy

Fokus 2026

KI-Sparring für Geschäftsführer und KI-Trainings für Teams

YouTube

Zusehen, wie ich arbeite.

Auf meinem Kanal erkläre ich KI-Werkzeuge und deren Einsatz im Betrieb — verständlich, praxisnah, ohne Buzzword-Bingo. Claude, Gemini, NotebookLM, Ecamm Live und das, was davon im Mittelstand wirklich ankommt.

Kanal besuchen

Schreiben & Herzprojekt

Newsletter und Silverstreamer.

Wöchentlich ordne ich auf Substack ein, was in KI gerade wirklich zählt — auf Deutsch, für Entscheider. Und unter Silverstreamer.live baue ich öffentlich mein Herzprojekt auf: Content-Business für Menschen 50+.

joergkampers.substack.com · silverstreamer.live

Nächster Schritt

Lassen Sie uns eine halbe Stunde reden.

Sie erzählen, wo Sie stehen. Nach 30 Minuten wissen Sie, welcher KI-Einsatz sich bei Ihnen zuerst rechnet — oder dass Sie sich das Geld im Moment sparen können. Wenn ich nicht helfen kann, sage ich Ihnen das im Gespräch.

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info@joergkampers.com Bad Pyrmont, Niedersachsen Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden